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Technik

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Schnellübersicht

Hinweis: Die technischen Spezifikation des RKOM-TECH geben genauere, detailliertere und vor allem vollständige Informationen zur Akira-Klasse.


Einleitung

Klasse : AKIRA

Klassifikation : Mittelschwerer Kreuzer

Primärmission : Patrouille, Grenz- und Zollkontrolle, Eskorte

Sekundärmission : Verteidigung, Evakuierung

Dienstzeit : 2403 - Heute

Entwurf : Antares Flottenwerften, Antares IV, VFP

Schiffe : USS Achilles (scientific refit)

 

Struktur

Länge: 471,6 m Breite: 323,8 m Höhe: 94,6 m Masse: 3,596*109 kg

Decks: 17 Trennungsoption: nein Modulsystem: ja atmosphärischer Flug: nein

 

Beschreibung

Als die Akira-Klasse mehr als 40 Jahre aktiven Dienst erfolgreich überstanden hatte, überlegten führende Ingenieure der Föderation, wie man die bestehende Akira-Klasse noch weiterentwickeln könnte. Da jedoch die Akira-Klasse in den letzten Jahrzehnten mehrere technische Aufwertungen erhalten hatte, war das Potenzial der Akira-Klasse nahezu schon am Ende des Machbaren.

Daher entschloss man sich schließlich, eine Klasse auf der Basis der Akira-Klasse zu kreieren, die sich nur durch ihre größeren Maße von der ursprünglichen Akira-Klasse unterschied. Bestehende Schiffe der Akira-Klasse wurden daraufhin in einer Werft komplett demontiert und schließlich mit neuen Komponenten wieder zusammengesetzt. Desweiteren wurde der Automatisierungseffekt auf der neuen Akira-Klasse sehr stark ausgebaut, was bedeutet, dass die Besatzung auf nun 450 Crewmitglieder geschrumpft ist.

Im Inneren des Schiffes befinden sich auf der Brücke, im Maschinenraum und auf der Krankenstation Holoemitter, die es erlauben, holografisches Personal dort einzusetzen. Ebenso wurde auf diesem Schiff ein neuartiges Schottsystem integriert. Dieses Schottsystem ist neben den gewohnten Schutzkraftfeldern eine zusätzliche Sicherheit für das Schiff und deren Besatzung. Weiterhin wurden auf dem Schiff bioneurale Gel-Packs eingesetzt, um den Automatisierungseffekt weiter voranzutreiben. Desweitern wurde die Außenhülle des Schiffes durch massive Panzerplatten verstärkt.

Durch die Vergrößerung des Schiffes ist es nicht mehr so manövrierfähig wie es die alte Akira-Klasse auszeichnete. Die neue Akira-Klasse hat gut 15% weniger Manövrierfähigkeit wie die alte Akira-Klasse.

 

Technische Daten/Warpsysteme

Energieerzeugung : M/AM-Reaktor Warpgondeln : 2 Bauweise : ILN-442 Mk XI

Marschgeschwindigkeit : Warp 6 Höchst-Dauergeschw. : Warp 9,4 (maximal 12 Stunden) Notfall-Geschw. : Warp 9,5 Versagen des Antriebs : Warp 9,56 Impulssysteme Energieerzeugung:

Fusionsreaktoren (CNTX-Kontrollsystem) Bauart:

KRLT II

Triebwerke:

3 (koordiniert)

 

Hauptbrücke

 

Taktische Systeme

Phaser:

Typ: Mk XI (Bänke)

Ort:

ventral : 4 Streifen

dorsal : 4 Streifen

Photonen-/Quantentorpedos:

Typ : M/AM Mk II/Q, Warpspeicherspulen, variable Ausnutzung

Ort : 2 Werfer voraus

1 Werfer achteraus

Simultane Abschussfähigkeit für je 10 Torpedos

Vorrat : insgesamt 250 Torpedos (Quanten und Photonen), variabel auf die Torpedowerfer aufteilbar

Schildsysteme:

Typ: Hochenergieschildnetz (Mk XII)

Sonstige Systeme:

Hermes-Sensorensystem

Traktorstrahl (2)

Mannschafts- und Hilfssysteme

Besatzung, gesamt : 450 (3000 Maximalkapazität)

Medizin : 20 Betten im Krankenrevier

Transporter : 4 + 12 Notfall + 4 Fracht

Holodecks : 3

 

Shuttles

Shuttlerampe 1 vorne an der Untertassensektion;

Shuttlerampe 2 hinten an der Untertassensektion

Fahrzeuge:

3 Shuttlekapseln Typ 15C

4 Personenshuttle Typ 7 oder Typ 8

3 Personen-Shuttles, Typ 12

2 Fracht-Shuttles, Typ 9A

3 Arbeitskapseln, Typ Sphinx Mk II

1 Beltane-Klasse

1 Sylenische LAU (Light Attack Unit) Chrysla (Captainsyacht)

Specs von Chrysla

  • Konzipiert als Überlegenheitsjäger mit Luftlandeoption.

2 Fusionsbetriebene Staustrahltriebwerke für den Flug in Umgebungen mit ausreichender Partikeldichte. Reduziert die energetische Signatur massiv, von 2 Reaktoren betrieben. Lufteinläufe der Triebwerke am Rücken von Chrysla, links und rechts neben dem Cockpitansatz. Außenhaut mit speziellen Keramikkacheln als hitzeschild, die zusätzlich Scannerabsorbeirend wirken und dem Schiff so ein gewisses Maß an Stealtheigenschaften geben.

2 Decks, wobei der Boden des unteren Decks - das als Laderaum verwendet wird - gleichzeitig die Einstiegsrampe in das Schiff ist. Maschinenraum hintenliegend, über beide Decks gehend. Warpfähig. An dem Cockpit, in einer nach unten gezogenen "Nase", wobei Pilot vorne-unten sitzt und Waffenoffizier/NAV hinten-oben. Hohe Landestützen, um genug Bodenfreiheit zum Laden von Fahrzeugen zu haben.

Oberdeck besteht aus Schlafraum, Wohnraum/Küche und Zugang zum Cockpit. Eine durchgehende Leiter verbindet Ladedeck, Oberdeck und obere Ausstiegsluke. Dahinter ist der Maschinenraum, dessen Zugang vom Ladedeck aus erfolgt, hinter der Verbindungsleiter.

Maße zu Chrysla

  • ca. 45m länge bei eine maximalen breite (mit Flügeln in

Flugposition) von ca 20m. Cockpit und Rumpf machen ca. 30m aus. Der Schwanz bis zu den sternförmigen Steuerflächen den Rest der Größe. Bei einer Höhe von maximal 9 bis 10m mit ausgefahrenen Landestützen.

 

Wo ist was?

DeckPrimärrumpfSekundärrümpfe
   Steuerbord Backbord
   
1HauptbrückeDeuteriumtank
 BereitschaftsraumDeuteriumfüllstutzen und -pumpen
   
2Beobachtungslounge 
 MesseDeuteriumtank
 Quartiere der Junior-OffiziereCryotanks
 Quartier des KommandantenImpulsantrieb
   
3Quartiere der Senior-OffiziereQuartiere
 PhaserbänkeEnergieverteiler
   
4ShuttlerampeQuartiere
 HangarsHolodeck 1/2
 Shizu-Becken 
 Rettungskapseln 
 Frachträume 
   
5Shuttlerampen-SystemkerneQuartiere
 Wartungshallen 
 Deuterium-Injektoren 
 Wasserröhren für Shizu 
   
6Transporterräume (Personal) 
 Holodeck 3 
 Wasserröhren für Shizu 
   
7Frachträume 
 Transporterraum (Fracht) 
 Quartiere 
 7-Rear-Lounge, "Walhalla" 
 Wasserröhren für Shizu 
   
8Torpedo- und Sondenstarter 
 Gästequartiere 
 Wissenschaftsstation, Labors 
   
9Torpedolager 
 Dockpunkte 
 Quartiere 
 Rettungskapseln 
   
10Computerkern 
 Lager 
 Sporthalle 
 Dockpunkte 
   
11Hauptmaschinenraum 
 Energieleitungen 
 Frachträume 
   
12Krankenstation 
 med. Labor 
   
13Notenergiesysteme 
 Lebenserhaltungssysteme 
   
14Sensorphalanx 
 Energieverteiler 
   
15Hauptdeflektor 
 Wissenschaftslabore 
   
16Antimaterie-Injektoren 
 Arrestzellen 
   
17Antimaterielager 
 Phaserbänke 

last update: 27.10.2008

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Zuletzt geändert am 27.10.2008 02:35 Uhr - 1608 Zugriffe
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